Diese Check-In-Frage nutze ich regelmäßig in Leadership-Trainings und gern auch dann, wenn es herausfordernd wird: in Stuck States in Teams, bei beginnenden Konflikten, bei Reibung, wenn Dinge festgefahren wirken.

Warum?
Weil sie den Fokus verschiebt.

Statt auf das, was nicht funktioniert, lenkt sie die Aufmerksamkeit auf das, was trotzdem gelingt. Auf kleine Fortschritte. Auf unerwartete positive Abweichungen.

Psychologisch ist das kein Zufall:
Unser Gehirn ist darauf trainiert, Risiken stärker zu gewichten als Chancen (Stichwort Negativity Bias). Genau hier setzt das Growth Mindset an, wie Carol Dweck es beschreibt: Entwicklung entsteht dort, wo wir offen bleiben für Lernen und für Veränderungen.

🧠 Was oder wer überrascht mich positiv?
💡 Wo lief es besser als gedacht?
💖 Was sagt das über unser Potenzial aus?

Diese Perspektive verändert Wahrnehmungen und damit Gespräche. Sie macht uns als Teams beweglicher. Und sie erinnert uns daran, dass Entwicklung oft sehr klein und leise beginnt. Die Signale gilt es also wirklich zu suchen.

Ich gebe dir diese Frage mit in deine Woche. Vielleicht sogar direkt ins nächste Montags-Meeting. Lasst uns heute unser Gehirn aufs Positive primen.

Und jetzt bist du dran:
Was hat dich zuletzt positiv überrascht?

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