Partneryoga ist im Coaching ein sehr tief wirkender Ausbildungsraum. Ein Raum, in dem Coaches erforschen, was Bindung und Beziehung im Kern ausmachen kann: im Erleben. Gestern war wieder ein zutiefst bewegender Tag, in dem wir in das C – Connect der embodied WIR²C-Prinzipien im sicheren Raum erlebt haben.
In unserer Embodiment im Emotionscoaching:
emTrace® meets Yoga-Mastercoach-Ausbildungsgruppe sind hoch erfahrene Coaches dabei, die bereits in unterschiedlichen Themen arbeiten:
mit Männern und Bindung, mit Paaren, mit Trauer, in Pflegekontexten, in hochbelasteten Systemen.
Und genau dort zeigt sich: Veränderung und auch Verbindung lässt sich nicht nur verstehen. Sie wirkt tief transformierend, wenn sie spürbar wird. Jeder emTrace-Coaching-Prozess in den letzten Tagen war so berührend und bewegend durch Embodiment.
Das heißt nicht, dass wir im Business-Kontext plötzlich Yoga machen (😉 die Frage erhalte ich öfter, wer will, darf natürlich, ich hätte da ein paar Ideen). Grad im embodied „Connect“ bedeutet es, dass wir den Möglichkeitsraum von Coaching erweitern.
✨ Wie entsteht Co-Regulation konkret?
✨ Woran erkennen wir Resonanz – und wann sie ausbleibt?
✨ Wie gestalten wir Sicherheit, die im Nervensystem ankommt?
Die Grundlage dafür ist die wissenschaftliche basierte Arbeit im emTrace®-Coaching von Dr. Dirk W. Eilert. Danke für dein Vertrauen und deine Inspiration und dass ich die 4-tägige „Embodiment im Coaching“-Ausbildung für die Eilert Akademie | The Science of Emotions entwickeln und unterrichten darf.
⭐️ 18 Embodiment-Wirkprinzipien (WIR²C-Modell) – wissenschaftlich basiert
⭐️ zugrundeliegende Bewegungsqualitäten entlang des Motivkompasses, die leicht auf andere Bewegungsformen wie Tanz oder Kampfsport übertragbar sind
⭐️Tief wirksame Zustandsveränderungen in Körper und Geist
⭐️Elemente aus Neuroathletik neu fürs Coaching gedacht
⭐️ neuropsychologische und emotionspsychologische Forschung, danke Damir del Monte, dass wir auch deine Erkenntnisse einbauen durften
⭐️ ergänzt durch Erfahrungsräume aus therapeutischer Körperarbeit, Hypnosetherapie und klar:
Yoga.
Als Kompetenz, die situativ eingesetzt wird. Der Rahmen entscheidet. Sicher, sinnvoll und professionell. Das können im Coachingkontext „nur“ ein paar tiefe Atemzüge sein. Und doch: Viele Modelle bleiben auf der Ebene von Kognition und Reflexion. Und unterschätzen, was Veränderung im Körper wirklich bedeutet.
Für Coaching und Führung heißt das:
Wir können noch so klug fragen, wenn kein Gefühl von Sicherheit entsteht, bleibt Veränderung begrenzt. Echte Bewegung beginnt im Nervensystem. Und genau dort setzen wir im Embodiment an.
Die spannende Frage:
✨ Wie groß ist der Möglichkeitsraum, den wir als Coaches wirklich öffnen?
Danke Benjamin Schwend für die gemeinsame Demo und deine wertvolle Arbeit im Bindungscoaching.
HashtagCoaching HashtagEmbodiment HashtagNeuropsychologie HashtagAusbildung HashtagemTrace