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Wir haben gemeinsam erkundet, warum unser Gehirn Veränderungen erstmal skeptisch begegnet („wired to resist“), welche Rolle Emotionen als Kompass für (un)erfüllte Bedürfnisse spielen und wie wir durch gezielte Transformations- und Change-Ansätze, Narrative Change-Begleitung und Storytelling und sichere Räume Wandel wirklich gestalten können. Natürlich haben wir die unangenehmen Emotionen betrachtet, die meist zuerst mit Veränderungen verbunden werden. Aber uns dann auch eingehend mit den angenehmen, transformationalen Emotionen wie Freude, Interesse, Ehrfurcht oder Neugier beschäftigt. Wie können wir gezielt fördern und als Superpower im Change-Prozess nutzen? Da gab es spannende Antworten, die nun umgesetzt werden können.
Veränderung ist immer emotional – und sie „gefühlt“ leichter, wenn wir Menschen einbinden, Emotionen ernst nehmen und gemeinsam mutig neue Wege gehen. Danke an alle Teilnehmenden für Eure Offenheit, Engagement und Lust auf Neues!
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Wollt Ihr Euer Team, Führungskräfte oder Transformations- und Changeprofis gezielt zu diesen Themen weiterentwickeln? Ich stehe gern für Keynotes, Online-Vorträge, Workshops und Trainings zur Verfügung. Let’s (ex-)change!